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EIN SPIEL (50 Worte)
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Theater Thikwa

VERTAUSCHTE ZUNGEN

Im Wartezimmer der Praxis von Dr. Schleiermacher, einer Koryphäe auf dem Gebiet der „seltenen Krankheiten“, treffen der Schlosser Philipp Schöneberger aus Hamburg, der Rechtsanwalt Uwe Eimann aus München, die Sängerin Sandra Critou aus Dresden, die Köchin Rebekka Richter aus Brandenburg und der Busfahrer Thomas Schmitz aus Köln aufeinander. Im Dickicht ihrer erschwindelten oder wahren Identitäten, Biographien, Sehnsüchte und Geheimnisse verstricken sie sich und errichten ein Lügengebäude nach dem anderen. Parallel dazu erhalten wir Eindrücke von den  Heilmethoden in den Behandlungsräumen sowie Kurzporträts weiterer ehemaliger Patienten oder Simulanten über den Wartezimmer-Screen. Ein Projekt über die komischen Seiten der Lüge in Zeiten ihrer ungebrochenen Wertschätzung unter dem Motto: „Die Länge der Nase ist immer proportional zur Kürze der Beine.“

mit: Dominik Bender, Torsten Holzapfel, Robert Janning, Alexander Lange, Louis Edler, Mereika Schulz und Rachel Rosen

Regie: Antje Siebers / Dominik Bender
Bühne: Isolde Wittke
Kostüme: Heike Braitmayer
Video: Stephan Samuel
Licht: Ralf Arndt
Produktionsassistenz: Wolfgang Ullrich

Wiederaufnahme 2018

„Vertauschte Zungen“

FLUNKERTHEATER: Das integrative Theater Thikwa zeigt eine köstliche Lügenrevue, bei der ­sogar das Wasser schwindelt
Schnappschuss aus einer Selbsthilfegruppe notorischer Lügner: Ein Teilnehmer singt, sich an der Gitarre begleitend, eine Hymne auf die Lüge. Sagt der andere: „Ich muss dir ganz ehrlich sagen: Das ist der beste Song, den ich seit Jahren gehört habe.“ Die Irritation, mit der der Sänger das überschwengliche Lob entgegen nimmt, verrät, wie er dessen Wahrheitsgehalt bemisst. Lustige Szenen dieser Art gibt es zuhauf in der Revue „Vertauschte Zungen“. Freunde des deutschen Schlagers dürfen sich auch über eine Neuinterpretation von Michael Holms Hit „Tränen lügen nicht“ freuen. Hier schwindelt das Wasser dann doch.
Verblüffende Tiefe bekommt die Show, wenn das Ensemble aus behinderten und nichtbehinderten Schauspielern danach gefragt wird, welche Krankheiten es hat und wovor es Angst hat. Nicht immer ist zu unterscheiden, was geflunkert ist, aus Abwehr und Schutz vielleicht oder aus Lust an der Übertreibung – und was ernst gemeint ist. Manches Stocken vor einer Antwort, mancher suchende Blick wirken regelrecht existenziell. Die Befragungen werden per Video eingespielt. Zu sehen ist dabei das ganze ­Ensemble des Theaters Thikwa – eine ­Porträtgalerie besonderer Persönlichkeiten.
TOM MUSTROPH, zitty 26/2015

Foto: David Baltzer

Foto: David Baltzer

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THEATER THIKWA
"Homescape - Thikwas Zeltstadt"
| ein Happening |
Co-Regie in einem großen Ensemble-Projekt für 40 Performer in 8 Zelten zum Thema Heimat
bis 17. September 2016, mittwochs bis samstags, 20 Uhr

"Deutsches Haus"

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Theater Thikwa:

PROTOKOLL PANKOW
|| ein Porträt-Experiment || 

Peter Pankow ist seit über 30 Jahren als Autor, Schauspieler und bildender Künstler tätig. Bekannt wurde er als Darsteller des seit über 20 Jahren bestehenden Theaters Thikwa. Dominik Bender vom Theater zum westlichen Stadthirschen, ebenfalls Multitalent mit Hang zu Sprachschöpfungen, Dichtung und Fotografie, hat seit 2004 in etlichen Produktionen an beiden Theatern mit Peter Pankow zusammengearbeitet. In PROTOKOLL PANKOW ist ausgehend von zum Teil sehr intimen Interviews ein Text entstanden, in dem die beiden Schauspieler ihr künstlerisches Selbstverständnis und dessen gesellschaftliche Wertschätzung untersuchen. In ebenso komischer wie erhellender Art und Weise erlaubt Peter Pankow dabei auch so manchen Einblick in seinen privaten und biografischen Hintergrund. 17 skurrile Holzfiguren werden Zeugen des Geschehens.

"Ich leg michnoch was hin. Ja. Jetzt ist der Puppenspieler auch weg. Puppe weg,Puppenspieler weg, alle weg. Die Bühne ist voller Puppen und Puppenteile. Undwir fühlen uns wie an der Puppenwand, mit Fäden überwacht, die unsichtbar sind.Ja, und es gibt lauter Seelen, die uns beherrschen wollen. Seelen? Ja.Menschen. Die uns beherrschen wollen? Die mit uns arbeiten wollen. Wir sindaber keine Sklaven. Wir sind Puppen. Ja. Puppen. Wir sind Puppen ausFleisch und Blut."

mit Dominik Bender und Peter Pankow
Regie: Dominik Bender
Assistenz: Wolfgang Ullrich
Bühne: Isolde Wittke
Licht: Urs Hildbrand

23.-26. November, 20 Uhr

Foto: Maria Campos Gisbert

Peter Pankow:
"Die Werkstatt"
aus
Protokoll Pankow
work in progress

Theater Thikwa


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Theater KONTRA-PUNKT / Schumannfest Düsseldorf
1816 – Das Jahr ohne Sommer

|| Musiktheater für Chor, Sänger, Schauspieler, Musiker ||
Musik: Simon Wills / Libretto: Annette Bieker
Regie: Frank Schulz
Premiere am 2. Juni 2016, 20.30 Uhr, im Boui Boui Bilk, Düsseldorf

Foto: Susanne Diesner

mehr: :http://www.kontra-punkt.de/content.php?lang=1&aktion=prod&n_prodnr_=65

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Theater Thikwa

SCHILLERS SCHREIBTISCH
|| eine Heimatvergewisserung ||

Im Jahr 1943 wurden einige Insassen des Lagers Buchenwald damit beauftragt, eine exakte Kopie des Schreibtisches von Friedrich Schiller anzufertigen. Angesichts zunehmender Bombardierungen sollte das Original aus dem Schiller-Haus in Weimar an einen sicheren Ort verbracht werden.
Ausgehend von dieser ebenso perfiden wie wahren Geschichte begibt sich ein 7köpfiges Thikwa-Ensemble auf eine Zeitreise. Auf der Grundlage literarischer und dokumentarischer Textquellen, Selbstbefragungen sowie bekannter und weniger bekannter Musikstücke entstehen skurrile Bilder und szenische Miniaturen zumThema Heimat. Im Spannungsfeld zwischen Pflege und Missbrauch geistigen Erbes geht es u.a. um folgende Fragen: Wo ist Schillers Schädel? Was ist einTonnenadler? Wer bekommt eine Schlafspritze? Welche Zweitbedeutungen haben dieWorte Triller und Zaunkönig? Was bedeutet mir ganz persönlich deutsche bzw. nationaleIdentität heute? Außerdem lassen wir einen realen „Betriebsausflug“ nachWeimar/Buchenwald Revue passieren.
Dabeispielt der Geruch faulender Äpfel eine ebenso wichtige Rolle wie die Tatsache,dass einige der Zeitreisenden als damals sogenannte „Ballastexistenzen“durchaus zur Herstellung der Tisch-Kopie hätten verpflichtet werden können…

mit: Heidi Bruck, Sandra Scherer, Addas Ahmad, Nico Altmann, DominikBender, Torsten Holzapfel und Peter Pankow
Regie: Antje Siebers/ Dominik Bender
Bühne: IsoldeWittke
Kostüme: Heike Braitmayer
Licht: Christian Maith
Produktionsassistenz: Wolfgang Ullrich


Ausschnitte: https://vimeo.com/66456749

Foto: Petra Seiderer

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KONZERTHAUS BERLIN
„Peter gegen den Wolf“
Eine sinfonische Gerichtsverhandlung für Sprecher und Orchester nach der Musikalischen Geschichte von Sergej Prokofjew  

Konzerthausorchester Berlin
Zsolt Jankó Musikalische Leitung
Florian Martens Sprecher (Wolf)
Dominik Bender Sprecher (Richter Hansen)
Annette Bieker Sprecherin (Staatsanwältin)
Theater Kontra-Punkt Szenische Einrichtung

KONZERTHAUS BERLIN
Wiederaufnahme 2016

Richter Hansen

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Theater Thikwa

SCHIPPELS TRAUM

- ein vorweihnachtliches Qualifying -  

Angeregt von der scharfzüngigen bis sarkastischen Sprache in Carl Sternheims Theaterstücken forschen wir abermals nach dem komischen Potential, welches die bewusste oder grob fahrlässige Verweigerung von Konventionen, Etikette und normierten Verhaltensweisen mit sich bringt. Ausgestattet mit diversen Musikinstrumenten, hochwertigem deutschem Liedgut, einigen Handicaps und einer großen Portion Unverschämtheit im Umgang untereinander entstehen szenische Miniaturen und chorische Zumutungen auf der Suche nach dem einzig wahren und echten Schippel.
Ausgangspunkt ist Sternheims Szenario, in dem ein unehelicher, ungebildeter Proletarier von einer bürgerlichen Chorgemeinschaft zwar als Bastard abgelehnt, aber wegen seiner glockenhellen, makellosen Tenorstimme unbedingt gebraucht wird, um einen Gesangswettbewerb zu gewinnen.
Vier Paare, Babsi und Ernst Schippel, Petra und Don Schippel, Juliane und Uwe Schippel, Nena und Frankie Schippel werden auf einen Parcours geschickt und von zwei eher undurchsichtigen Juroren im Hinblick auf ihr musikalisches Talent und ihre weihnachtliche Kompetenz begutachtet. Auf den Gewinner wartet die Abendkasse.  

„Der Schippel ist ein gequältes Tier. Schippel ist eine Wasserbett-Marke. Schippel ist eine Atomrakete. Ein Schippel ist der Anfang vom Ende. Der Schippel ist ein schizoider Charakter. Das Schippel ist eine Weltzeitkugel auf Abwegen. Schippel ist ein alkoholisches Getränk. Der Schippel ist ein 475 km langer Tunnel. Schippel ist ein Minivulkan. Die Schippel ist eine Liebe mit unendlichen Wiederholungen. Schippel ist eine Kneipe. Die Schippel ist eine Kartoffelsorte.“
 

mit: Deniz Kurtulan, Almut Lücke-Mündörfer, Luzy Mohr, Mereika Schulz, Nico Altmann, Dominik Bender, Wolfgang Fliege, Max Freitag, Torsten Holzapfel, Ingo Joers, Tim Petersen, Wolfgang Weichert
Regie: Antje Siebers
Co-Regie: Dominik Bender
Bühne und Kostüme: Isolde Wittke
Licht: Urs Hildbrand



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Lesung:
DER GELDGOTT von Peter Hacks
Habbema-Theater Berlin

Lesung:
FAFNER, DIE BISAM-MAUS von Peter Hacks
mit Dominik Bender, Olaf Brühl, Fridolin Meinl, Michael F. Stoerzer

Bisam-Maus nagt an Grundfesten
Der Ruf nach guten, gar lustigen Theater-Stücken ist groß – und allenthalben das Theater-Gejammer, es gäbe zu wenig davon. Dabei stehen sie in einer Gesamtausgabe. Der von Peter Hacks. »Fafner, die Bisam-Maus« leitet Band 7 der »Werke« ein.
Nachdem Hacks 1986 vorerst die Stück-Produktion einstellte, begann er nach dem Großen Andersrum erneut. Und lieferte ein Lustspiel über den Häuserkampf diverser Erben: Dieser wohnt seit Urzeiten dort, jener hat ein uraltes Testament im Ärmel. Wer denkt da nicht an »Rückgabe vor Entschädigung«, womit ein ganzes Halb-Land in die Pfoten von Spekulanten kam? Das Spiel, 1992 in Krefeld uraufgeführt, teilte hernach das Schicksal vieler Hacks-Werke: Dem Biermann-Verhöhner bieten wir keine Bühne mehr!
Auf der Bühne der Hacks-Gesellschaft, dem Theater »Habbema« in der Mülhauser Straße zu Berlin, gab’s kürzlich die szenische Lesung jenes »Fafner«, im Hause des Maskenbildners Lorch, gelegen an einem großen Kanal, spielend. Lorch wird vom entfernten Verwandten Wesselbrunner bedrängt, Haus und Grundstück herauszugeben. Doch Lorchs Geliebter Kasprik nutzt die im Hause zur Genüge vorhandenen Nibelungen-Wagner-Kostüme, um Irrungen und Wirrungen zu erzeugen; das Titel-Ungetüm rüttelt an häuslichen Grundfesten und bringt Wesselbrunner zum Verzicht. Das will wiederum Lorch denn doch nicht – es kommt zur großen Versöhnungsarie, die man als Ironie oder auch als Hackssche Götter-Morgendämmerung deuten könnte.
Der Witz bei dieser Halb-Inszenierung durch den Opern-Mann Olaf Brühl besteht darin, daß viele Umzüge, große Gänge und martialische Kämpfe allein per gelesenen Regieanweisungen stattfinden – die Schauspieler Dominik Bender, Michael F. Stoerzer und Fridolin Meinl kosten folglich die Hackssche Sprache mit Inbrunst aus: Bonmots, Flegeleien, dreckige Witze, Sottisen und tief versteckte Anspielungen.
Im knackvollen Theaterchen gab es heftigen Applaus. Über dem Beifall aber schwebte die Frage: Was, zum Henker, lesen eigentlich die Dramaturgen der Stadttheater? Wie man hört, will sich Brühl demnächst weiteren Hacks-Stücken zuwenden. Wiederum im feinen, zu kleinen »Habbema«.                           Matthias Biskupek    ossietzky 9/12





KAFKA AM SPRACHRAND

theater zum westlichen stadthirschen






Foto:
Martin Pfahler

KAFKA AM SPRACHRAND
|| Drahtseilakt für 4 hoffnungsvoll überforderte Clowns ||
theater zum westlichen stadthirschen / theater thikwa

F40/Theater Thikwa, Fidicinstr. 40, 10965 Berlin


DAS ZARTE WIRD JA IMMER ÜBERDROHT

theater zum westlichen stadthirschen






Bühne im
Kleist Forum
Frankfurt (Oder)




 

THEATERARBEITEN:
alle - sofern nicht anders benannt - theater zum westlichen stadthirschen
 
1982 – „Montag Dienstag Donnerstag – falsch“ (Eigenproduktion)

1983 – „Der Frosch“ von Herbert Achternbusch  (Frosch)     „Tangokiller“ von Gertrude Stein  (M)

1984 – „Von Fall zu Fall von Middleton/Rowley  (De Flores, Dr. Alibius)

1985 – „Die Nächte der Cabiria“ von Federico Fellini  (Schauspieler, Hypnotiseur, D´Onofrio)     „Der Ritt über den Bodensee“ von Peter Handke  (Jannings)

1986 – „Elefanten können nicht in die Luft springen, weil sie zu dick sind - oder wollen sie nicht“ von Matthias Zschokke  (Seume)

                                                                                                Foto: David Baltzer

1987 – „Ab 20.07  an 21.29“ (Eigenproduktion)     „Babel“ (Eigenproduktion)  (Heinrich Lummer, Hildegard Knef)

1988 – „Clara S.“ von Elfriede Jelinek  (Schumann)     „Sie müssen jetzt sehr tapfer sein“ – Eigenproduktion zu Goethes Schäferspiel „Die Laune des Verliebten“  (Regie)

1989 – „Penelope“ von Leonora Carrington  (Quatrepieds, Bruder, Puppe)

1990 – „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare  (Theseus, Oberon, Puck)     „Ein Neger mit Gazelle“ von Michael Zochow  (Hermann)     „Sennentuntschi“ von Hansjörg Schneider  (Mani)

1991 – „Ich setz mich nicht mit Polacken“ nach „Levins Mühle“ von Johannes Bobrowski  (Großvater, Habedank, von Tittlack)

1992 – „Die stummen Städte“ nach Ray Bradbury     „Burnout - die Verweigerung des hohen Cehs“ von Oliver Bukowski  (Golem)     „Easy Living“ (Eigenproduktion)  (Johnny)

1993 – „Falterfrau“ (Eigenproduktion)

1994 – „Wolken.Heim.“ von Elfriede Jelinek     „Mina Mina“ von Radeke/Carrington  (Kinderschreck), Neuköllner Oper     „Fucking Random“ von Steve Johnson & Iris Krüger   (Random), Akademie der Künste, X94     „Fisch“ (Eigenproduktion)

1995 – „Yvonne - die Burgunderprinzessin“ von Witold Gombrowicz  (König Ignaz)     „Großstadtnotizen“  (alle Figuren + Autor), Schmalor Theaterproduktion     Ödipus“ von Susanne Schneider  (Ödipus)



1996 – „Lieblieb“ von Ludwig Fels  (Brada)     „Was gibt´s Neues vom Krieg?“ von Robert Bober  (Charles, Georges)

1997 - „...sexualité! - Recherchen des bureau surréaliste”  (Schröder)     „Das große Heft“ von Agota Kristof  (Zwilling)     „Zurück in meinen Käse und mein Nichts!“  (Chronist, Reisender, Felix), Konzerthaus Berlin

1998 – „Rabenthal“ von Jörg Graser  (Rabenthal)     „Ganze Tage - Ganze Nächte“ von Xavier Durringer  (Gaspard)

1999 – „Meine Freunde“ von Emmanuel Bove  (F1)     „Angriffe auf Anne“ von Martin Crimp



                                                                                                 Foto: David Baltzer

2000 – „Liebesgeschichte – letzte Kapitel“ von Jean-Luc Lagarce  (Erster Mann)    
„Die Riesen vom Berge“ von Luigi Pirandello  (Graf)    
„Zur schönen Aussicht“ von Ödön v. Horváth  (Strasser)

2001 – „Gestern“ von Agota Kristof  (Sandor)    
„Der Fürst spricht“ von Jan Peter Bremer  (Hofmeister, Verwalter)    
„Just in Time - rückwärts blau“ (Spiel, Regie)

2002 – „Speeches - Reden nach dem 11. September“  (Schröder), Patrick von Blume - Prod.    
„Trompete Galgen Feuerstrahl“ nach den „Gesprächen mit Schizophrenen“ von Leo Navratil  (August)  
„Jetzt“ von Gabriel Josipovici  (Sam, Mann im Park)

TROMPETE
GALGEN
FEUERSTRAHL














Foto: Martin Pfahler


2003 – „Der Witwer von Venedig“ von Gabrielle Wittkop  (Alvise Lanzi / Erzähler)    
„Speeches - Kampf um das Gelobte Land“  (Muhammad)

2004 - „Gilgamesch & Enkidu“, Fassung von Andreas Stadler  (Utnapischti - Dramaturgie / Produktionsleitung)    
"Das Zarte wird ja immer überdroht" // eine Montage aus Gesprächen mit Schauspielern des Theaters Thikwa //   (Recherche, Dramaturgie, Schauspiel)

2005 - "Maison de Santé" nach E. A. Poe (Dr. Maillard)

2006 - "Das Mädchen" nach Gaétan Soucy (S4 - Vater, Mineninspektor)

2007 - "Die Flieger" // eine Zuneigung mit Textkörper // (Schauspiel / Regie)   
"Das Geheimnis der verzauberten Juwelen" von Juliane Klein/Birgit Kolb (Sprecher) / Schreyahner Herbst    
"Weil morgen gestern war" // Was will jeder werden aber keiner sein? // (Nathanael Stöcklein & Regie)

2008 - "Brennendes Pferd" (Herr Liebstöckel / Erzähler) / Theater Thikwa
"Kafka am Sprachrand" // Drahtseilakt für 4 hoffnungsvoll überforderte Clowns //
(Schauspiel / Regie)

2011 - "Tintenherz" (Capricorn) / Theater Dortmund KJT
"Schippels Traum" // ein vorweihnachtliches Qualifying // (Hicketier / Co-Regie) / Theater Thikwa

2012 - "Protokoll Pankow" // ein Porträt-Versuch // (Spiel / Konzept / Regie) / Theater Thikwa

2013 - "Schillers Schreibtisch" // eine Heimatvergewisserung // (Miller / Regie) / Theater Thikwa

2015 - "Vertauschte Zungen"  (Dr. Schleiermacher / Regie) / Theater Thikwa

2016 - "1816 – Das Jahr ohne Sommer"   || Musiktheater für Chor, Sänger, Schauspieler, Musiker || (Profiteur, Byron, Basler) / Theater KONTRA-PUNKT / Schumannfest Düsseldorf
 

alle - sofern nicht anders benannt - theater zum westlichen stadthirschen


SCHILLERS SCHREIBTISCH
Foto: Petra Seiderer


TINTENHERZ
Foto: Jürgen Lander


 

Lesungen/Hörbücher:
KLEISTHAUS BERLIN, HAUS DER KULTUREN DER WELT, ZEITKLÄNGE, KONZERTHAUS BERLIN, SCHAUPLATZ MUSEUM, DEUTSCHLANDRADIO, AUDIO KONZEPT, ULTRAMAR LABS...


SCHLUSSCHOR THIKWA


Dominik Bender
&
Peter Pankow


Dominik Bender & Tim Petersen